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Topic: BamS Mick Jagger interview Return to archive
10-24-01 04:58 PM
moy From http://www.iorr.org and from the link http://www.bams.de/service/archiv/2001/oct/14/show/jagger/jagger.html

translated to english two threads below


Mick Jagger im BamS-Interview
„Alt werden? Ich fürchte, das
wird nicht lustig”





Von STEFFEN RÜTH

BamS: Sie haben kürzlich Britney Spears getroffen. Wie gefiel sie Ihnen?

Jagger: Sie trägt viel Make-up, finde ich – sehr viel Make-up für
eine 19-Jährige. Aber dafür hatte sie quasi ein Nichts von einem
Kleid an.

BamS: Was Sie nicht besonders gestört haben dürfte.

Jagger: Stimmt, das sah gar nicht übel aus. Aber sie ist
wirklich noch das reinste Kind, allerdings ein sehr ehrgeiziges.
Ich dachte nur: Mädchen, du bist ja das Showbusiness auf
zwei Beinen. Alles dreht sich nur um die Karriere. Ich war als
19-Jähriger auch geil auf Karriere, aber eben auch scharf auf
andere Sachen.

BamS: Und was vermissen Sie an ihr?

Jagger: Sie ist mir nicht lässig genug. Ich weiß nicht, ob die sich anständig gehen
lassen kann, sie wirkt immer so sehr kontrolliert. Ich war mit 19 wilder, ganz eindeutig.

BamS: Im vergangenen Jahr nahm Britney Spears den „Stones“-Klassiker
„Satisfaction“ neu auf. Wie fanden Sie den Versuch?

Jagger: So übel fand ich ihre Version gar nicht, Kinderpop halt. Der Song fing ganz
vielversprechend an, aber danach passierte leider nicht mehr viel.

BamS: Hätte der alte Rocker Lust
auf ein Duett mit Britney?

Jagger (lacht sich schlapp): Ich
habe sie kürzlich immerhin mal
kennen gelernt. Sie scheint soweit
ganz in Ordnung zu sein. Aber von
diesen ganzen Promi-Duetten halte
ich nicht so viel, in den
überwiegenden Fällen sind sie
doch nur künstlich und inszeniert.
Das beste Beispiel ist doch jetzt
Michael Jackson, der ja auch mit
ihr singen will.

BamS: Nächsten Monat erscheint Ihr Soloalbum „Goddess In The Doorway“. Wie
klappte es im Studio ohne die Stones?

Mick Jagger: Großartig – ich hatte viel größere Freiheiten. Du kannst andere Sachen
ausprobieren, mehr wagen. Du musst keine Rücksicht nehmen und fragst dich nicht
ständig, ob Keith das Stück denn auch gefällt.

BamS: Fehlte Ihnen Ihr alter Kumpel Keith Richards nicht beim Songschreiben?

Jagger: Das war keine ganz neue
Erfahrung, ich schreibe ja auch
viele der „Stones“-Titel allein. Das
Tolle an meinem Kopf ist, dass da
immer so verrückt viele Sounds
drin herumschwimmen, wenn ich
kreativ bin. Diese Sounds brauche
ich nur einfangen. Das ist wie
Angeln mit der bloßen Hand. Macht
echt Spaß und klappt schon
erfreulich lange.

BamS: Was würden Sie machen,
wenn Sie noch einmal 16 wären?

Jagger: Wahrscheinlich den
ganzen Tag mit diesen dämlichen
Computerspielen zubringen. Ich
habe einige 16-Jährige bei mir im
Bekanntenkreis. Das sind aber
überaus ernsthafte Menschen,
das überrascht mich immer
wieder. Ich war gern 16, auch
wenn ich nicht zu diesen
nachdenklichen Teenagern
gehörte. Ich wusste ja, was ich
wollte: die Welt erobern.

BamS: Wie groß ist Ihre Angst
vorm Alter?

Jagger: So lange du gesund bist und körperlich und geistig funktionierst, habe ich
nichts gegen das Älterwerden einzuwenden. Aber wenn das Alter anfängt, dein
Leben und deine Beweglichkeit einzuschränken, hört der Spaß allmählich auf. Ich
fürchte insgesamt, dass Altwerden nicht richtig lustig wird.

BamS: Sie haben drei
Töchter, eine davon ist
in Britneys Alter. Sind
Sie ein strenger Vater?

Jagger: Nein, das
funktioniert nicht mehr.
Die Kids machen ja
doch, was sie wollen.
Ich gebe aber einige
Richtlinien aus, an die
sie sich bitte schön
halbwegs halten
möchten.

BamS: Was sind das
für Richtlinien?

Jagger: Erst Arbeit,
dann Spaß. Ich lasse mir
abends die
Hausaufgaben zeigen
und erlaube es nicht,
dass sie die erst am Morgen vor der Schule machen. Was ich bei all meinen Kindern
festgestellt habe: Sie sind froh, wenn du ihnen ihre Grenzen absteckst.

BamS: Stehen Sie gern in der Öffentlichkeit?

Jagger: Auf der Bühne schon. Ich
gehöre aber nicht zu den Leuten,
die ihr Privatleben öffentlich
ausbreiten möchten Neu-lich las
ich in der Zeitung: „Geri Halliwell
erzählt alles über das Muttermal
auf ihrem Busen.“ Ich dachte nur:
Lieber Gott, muss das denn sein?
Alle diese Offenbarungen
scheinen für einige Zeitgenossen
eine Form der Therapie zu sein.
Zusätzlich zu der Psychotherapie,
die sie ohnehin schon kriegen. Ich
war nie der Auffassung, dass
man sein Intimleben komplett zu
opfern hat.

BamS: So ganz zurückhaltend
sind Sie aber auch nicht. In einer
englischen Zeitung erschien
kürzlich die Beichte, Sie hätten
einer Freundin ein mit Saphiren
besetztes Nachthemd geschenkt.

Jagger: Ist das nicht komplett
dusselig? Machen sich die Autoren
solcher Storys denn überhaupt
keine praktischen Gedanken? Ich
meine, was kann es
Unbequemeres geben als ein
Nachthemd, das mit Steinen
besetzt ist? Dann kannst du dich
doch auch gleich in ein ausgetrocknetes Flussbett legen. Ich mochte die Geschichte
trotzdem ganz gern.

BamS: Haben Sie noch eine Lieblingsgeschichte?

Jagger: Im Sommer konnte ich lesen, dass ich zum Geburtstag eine goldene
Zahnbürste geschenkt bekommen hätte. Angeblich mochte ich die aber nicht leiden,
also ging ich dann in den Laden und wollte die 5000 Pfund (rund 15 000 DM; d. Red.)
zurückhaben, die die Bürste gekostet hat. Eine Zahnbürste aus Gold, die ich
umtauschen gehe – echt abgedreht.

BamS: Sind solche Episoden aufregender als Ihr wirkliches Leben?

Jagger: O ja. Mein Leben ist zwar nicht ereignislos, aber meinen Verstand verloren
habe ich auch nicht. Ich bin irgendwo ein ganz gewöhnlicher Rockstar.

BamS: Das konnten Sie bisher aber ganz gut verstecken.

Jagger: Ich nehme es wirklich nicht außerordentlich ernst, eine Berühmtheit zu sein.
Ich bin mir im Klaren darüber, dass Musik die Menschen sehr stark und intensiv
berühren kann. Das sollte man auch nicht missachten oder kleinreden. Das ganze
Leben, diesen ganzen Ruhm mit einem gewissen Grinsen im Gesicht zu betrachten,
kann trotz allem nicht verkehrt sein. Diese Einstellung hat mich immer prima durchs
Leben gebracht.

BamS: Was gefällt Ihnen am Ruhm am besten?

Jagger: Dass die Leute dich meistens wirklich sehr gut behandeln. Sie sind nett,
wollen dir helfen. Auch Leute, die dich gar nicht kennen.

BamS: Und was ist mit Geld?

Jagger: Ach ja, du hast halt Geld. Geld an sich macht mich nicht geil, aber es federt
sehr schön ab. Es nimmt deiner Welt einige Ecken und Kanten und lässt das Leben
müheloser erscheinen. Vor allem musst du mit wirklich viel Geld nicht mehr diese
furchtbar mondänen Sachen machen, mit denen die Leute sich die Zeit vertreiben,
wenn sie noch nicht ganz so viel haben, aber so aussehen wollen als ob.

BamS: Und die Schattenseiten des Erfolgs?

Jagger: Man neigt dazu, ziemlich egozentrisch zu werden, und fängt an, davon
auszugehen, dass sich die Welt nur um dich dreht. Ein psychologisches Problem, dem
du dich stellen musst, um es zu besiegen.

BamS: Und was unternehmen Sie da?

Jagger: Singen ist gut, das ist wie Sport – es strengt sehr an. Wenn ich mal etwas
neurotischer und unerträglicher werde, dann fällt mir oft ein: Warte mal, du hast lange
nicht mehr gesungen. Im Singen kann ich wunderbar Wut, Schmerz und Freude
ausdrücken. Aber verstehen Sie mich nicht falsch: Singen und Schreiben machen mich
auch nicht weniger egozentrisch.

BamS: Das haben wir auch nicht wirklich erwartet. Werden Sie auch manchmal von
Tiefs und Depressionen heimgesucht?

Jagger: Ich habe meine Krisentage, an denen mich alles ankotzt. Es muss sich aber
niemand Sorgen um mich machen.

BamS: Wie bekommt eine Rock-Diva solche schwierigen Tage in den Griff?

Jagger: Ich mache ganz bewusst ganz normale Sachen. Ich gehe gern Holz hacken
oder einfach im Wald spazieren. Sport eignet sich auch hervorragend, es muss
allerdings etwas Schnelles sein, so wie Tennis zum Beispiel. Bloß kein Golf, das macht
alles nur noch schlimmer. Beim Golfen denkst du einfach zu viel. Menschen brauchen
einfach Momente, wo sie alle ihre Sorgen vergessen können, genauso wie sie
Momente brauchen, in denen sie nachdenken. Wenn es sein muss, sogar über sich
selbst.

BamS: Gucken Sie gern auf die Vergangenheit zurück?

Jagger: Ich hasse eigentlich Nostalgie, aber trotzdem kriecht sie manchmal in einem
hoch. Das Leben hat sich verändert, und es ändert sich ständig weiter. Letztlich
wissen wir alle, dass es nicht möglich ist, die Vergangenheit festzuhalten oder gar
zurückzuholen. Was geschehen ist, ist geschehen. Und das meiste war gut so.

BamS: Glauben Sie das wirklich? Oder spielen Sie hier nur den Philosophen?

Jagger: Hmmm – mehr oder weniger glaube ich das wirklich. Jedenfalls heute. Fragen
Sie mich morgen noch mal.


[Edited by moy]
10-24-01 05:07 PM
moy
marianne


marsha


bianca


jerry (for the first time in this board)


jerry again due to the lack of exposure in this board


carla bruni


peta wilson


nicale kruk


luciana gimenez morad


sophie dahl
10-24-01 05:07 PM
moy translation using altavista translations







14.10.2001

Bild.de Show


Mick Jagger in the BamS interview
" alto become? I am afraid,
that do not become not merry
"





Of STEFFEN RUETH

BamS: They met recently Britney Spears. How did she please you?

Jagger : It carries much make-up, finds I - very much make-up
for a 19-Jaehrige. But but it did not wear quasi an anything from
a dress.

BamS: Which might not have disturbed you particularly.

Jagger: Is correct, did not look bad at all. But it is really still the
purest child, however a very ambitious. I thought only: Girl, you
is the Showbusiness on two legs. Everything turns only around
the career. I was sharp as 19-Jaehriger also geil on career, but
evenly also on other things.

BamS: And which you miss at it?

Jagger: Them are me not leave enough. I white, whether those can to be able to be
gone decently, it does not work always so much controlled. I was quite unique with 19
of savages.

BamS: In the passed year Britney Spears accepted the " Stones" classical author "
Satisfaction again ". How did you find the attempt?

Jagger: So I found its version not at all bad, to Kinderpop stop. The Song began quite
promisingly, but afterwards unfortunately any longer much did not occur.

BamS: Would the old Rocker have
desire on a Duett with Britney?

Jagger (laughs itself schlapp ) : I
learned it to know recently
nevertheless times. It seems to be
so far whole correct. But of this
whole Promi Duetten do not hold I
so much, into which predominant
cases are they nevertheless only
artificial and produces. The best
example is nevertheless now
Michael Jackson, which wants to
sing also with it.

BamS: Next month appears your solo album " Goddess in The Doorway ". How did it
fold in the studio without the Stones?

Mick Jagger: Greatly - I had many larger liberties. You can try other things out, dare
more. You must take no consideration and not constantly ask yourself whether Keith
the piece also pleases.

BamS: Wasn't its old buddy Keith Richards missing to you with the Songschreiben?

Jagger: That was not quite new
experience, I writes also many the
" Stones" title alone. The mad at my
heading is that moves many
sounds there always in such a
way in it swim, if I am creative. I
need to catch these sounds only.
That is like fishing rods with the
bare hand. Power genuinly fun
and folds already pleasing for a
long time.

BamS: What would you make, if
you were again 16?

Jagger : With these daemlichen
computer games zubringen
probably all day long. I have some
16-Jaehrige with me in the circle of
acquaintances. Those are
however extremely serious
humans, surprise me again and
again. I was gladly 16, even if I did
not belong to these thoughtful tea
rodents. I knew, what I wanted:
the world conquer.

BamS: Is your fear how large
vorm age?

Jagger: So for a long time you are healthy and physically and mentally function, have I
nothing to to object. But if the age begins to limit your life and your mobility the fun
stops gradually. I am afraid altogether that does not become correctly merry.

BamS: They have three
daughters, one of it are
in Britneys age. Are you
a strict father?

Jagger: No, does not
function any longer. The
Kids makes
nevertheless, what they
want. I output however
some guidelines, by
which they would like
themselves to hold
please beautifully
halfway.

BamS: What are for
guidelines?

Jagger : Only work,
then fun. I can in the
evening be shown the
homework and do not
permit it not that they make only in the morning before the school. Which I determined
with all my children: They are glad, if you mark them its boundaries out.

BamS: Are you gladly in the public?

Jagger: On the stage already. I do
not belong however to the people,
those their private life publicly to
spread would like recently read I in
the newspaper: " Geri Halliwell
tells everything about the
nut/mother mark on its bosom. " I
thought only: Dear God, must be?
All these revealing seem to be for
some contemporaries a form of the
therapy. Additionally to the
Psychotherapie, it anyway already
wars. I never was the view that
one has to sacrifice its intimate life
completely.

BamS: You are not so quite
reserved in addition. In an English
newspaper recently the Beichte,
you appeared a nightgown filled
with sapphires to a friend would
have given.

Jagger: Is that not completely
dusselig? Do the authors of such
Storys think at all no practical? I
mean, what can give it more
uncomfortable than a nightgown,
which is filled with stones? Then
you can put nevertheless also
directly into a drained flussbett. I
liked history nevertheless quite
gladly.

BamS: Do they have still another favourite history?

Jagger: In the summer I could read that I would given have gotten a golden toothbrush
to the birthday. Allegedly I might not have suffered however, therefore I went then into
the loading and wanted the 5000 Pound (approximately 15,000 DM; d. Talk.)
back-have, which cost the brush. A toothbrush from gold, which I go to conversions -
genuinly turned off.

BamS: Are such episodes more exciting than your real life?

Jagger: O. My life is not eventless, but means understanding lost I also not. I am
somewhere a quite normal skirt star.

BamS: You could hide that so far however quite well.

Jagger: I do not take it really extraordinarily seriously to be a celebrity. I am me in the
clear one over the fact that music can touch humans very strongly and intensively.
That one should not also ignore or smalltalk. The whole life to regard this whole fame
with a certain Grinsen in the face cannot have operated despite everything. This
adjustment always brought me prima by the life.

BamS: What pleases you at the fame best?

Jagger: That the people you mostly really very well treat. They are nice, want to help
you. Also people, which do not know you at all.

BamS: And which is with cash?

Jagger: Oh, you have stop cash. Cash actually does not make me geil, but it cushions
very beautifully. It takes some corners and edges to your world and lets the life appear
easier. Above all you do not have to make these terribly mondaenen things, with which
the people drive themselves out the time, if they do not have yet quite so much with
really much cash no more, but in such a way to look want as if.

BamS: And the shadow pages of success?

Jagger: One is inclined to become rather egozentrisch and begins to assume the
world turns only around you. A psychological problem, to which you must place
yourself, in order to defeat it.

BamS: And which you undertake there?

Jagger: Sing is good, that is like sport - it exerts much. If I become times somewhat
more neurotischer and more intolerable, then often occurs to me: Control room times,
you did not sing for a long time no more. In singing I can express marvelously rage,
pain and joy. But you do not understand me falsely: Singing and writing make me also
not fewer egozentrisch.

BamS: We did not also really expect that. Also sometimes are you afflicted by lows
and depressions?

Jagger: I have my crisis days, on which me everything ankotzt. It must make itself
however nobody concerns around me.

BamS: How does skirt aDiva get such difficult days into the grasp?

Jagger: I make quite consciously quite normal things. I go chopping gladly wood or
walk easily in the forest. Sport is suitable also outstanding, it must however something
fast be, as tennis for example. Only no gulf, makes only worse all. With gulfs think you
simply too much. Humans need easily moments, where they their concerns can forget
all, exactly the same as it moments to need, in which they think. If it must be, even over
itself.

BamS: Do you look gladly on the past back?

Jagger: I actually hate nostalgia, but nevertheless she creeps sometimes in one
highly. The life changed, and continues to itself modify constantly. In the long run we
know all that it is not possible to record or fetch the past back. Which occurred,
occurred. And most was well like that.

BamS: Do you really believe that? Or do you play here only the philosopher?

Jagger: Hmmm - more or less I really believe that. Anyhow today. Ask me tomorrow
still times.

10-24-01 05:13 PM
moy



10-25-01 01:52 AM
VoodooChileInWOnderl Sophie must be very good in bed, she's ugly and disgusting I don't see other option to date and fuck Mick being so ugly
10-25-01 10:11 AM
alraune Ummm..."How did she please you"?
10-25-01 04:36 PM
Miss U. What the heck is Sophie wearing???!!!!!!!!
I don't believe there's ANY truth to these rumours that Mick & Sophie were dating; media-invented scandal. I heard Sophie is a friend of Elizabeth.
Also, I could never imagine MIck with Peta for longer than one night....IMO she is too strong a woman for Mick.

Jade looks great in that photo.
10-25-01 04:37 PM
Miss U. P.S: Alraune....what is that signature from at the bottom of your posts??

I like your avatar!

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